Schmuck

 

 

Seit Anbeginn ist die Menschheit bemüht, durch Körperbemalung und auch durch Schmuckstücke, beginnend mit Muschelschmuck und Federschmuck, sich individuell zu verschönern und auch die soziale Stellung optisch zu unterstreichen. 
 
Schmuckstücke aus Metallen tauchen seit der Broncezeit auf und fanden schnell weite Verbreitung. Schmuck galt immer auch schon als Wertgegenstand, gleich aus welchem Material er gefertigt war und diente in der Frühzeit auch als Tauschgegenstand und Grabbeigabe.
 
Neben der individuellen Verschönerung dienten Schmuckstücke auch als Insignien der Macht z.B. als Zepter, Krone, Reichsapfel oder Bürgermeisterkette.
 
Heutzutage dient Schmuck in erster Linie der Unterstreichung der Individualität, obschon er nichts von seiner Wertbeständigkeit eingebüßt hat. Schmuckstücke unterstreichen die Persönlichkeit seines Trägers durch ihre Präsenz und ihr Design und zeigen auch die Wertschätzung des Mitmenschen an, für den man sich mit ihnen, für diese Person, schmückt.